SG Lübbecke II gegen SG Löhne II endet mit 4 : 4 unentschieden

In der Vorschlussrunde der Bezirksklasse sicherte Löhne einen Punkt.

Mannschaftsführer und Topscorer Alexander Rodermann gewann seine dritte Partie in Folge

Mannschaftsführer und Topscorer Alexander Rodermann gewann seine dritte Partie in Folge

Thomas Marten an Brett 4 verlor recht schnell. Carsten Schröder an Brett 1 einigte sich mit seinem Gegner auf Remis.

Philip Mantle kämpfte an Brett 5. Er hatte zwar einen Turm mehr, musste aber auf die Schachs seines Gegners reagieren und konnte den König nicht weit von seinen Bauern entfernen. Daraufhin reklamierte der Gegner wegen dreimaliger Stellungswiederholung auf Remis.

Michael Teichrib an Brett 8 hatte lange eine ausgeglichene Stellung, sein Gegner gab aber schließlich auf, da zu viele Figuren auf seinen König zielten.

Alexander Rodermann an Brett 3. Im Mittelspiel konnte er einen Bauern gewinnen. Seine Gegnerin fesselte aber einen Springer von ihm und drohte bei Abzug mit Matt. Durch ein Läuferopfer in die Rochadestellung konnte er aber ihre Stellung so aufreißen und anschließend Dame und König aufspießen, sodass die Gegnerin schließlich aufgab.

Hartmut Strauch an Brett 6. Er hatte ein Endspiel mit Turm, Läufer und einem Bauern gegen Turm und 3 Bauern seines Gegners. Dieser konnte aber durch geschickte Turmschachs König und Läufer zusammen angreifen und dadurch den Läufer gewinnen, daraufhin gab Hartmut auf.

Robin Schmidt an Brett 7. Im Endspiel hatte er 4 Bauern + Läufer gegen 5 Bauern + Läufer seines Gegners, dieser hatte aber keine Chance mit seinem König in Robins Stellung einzudringen, leider machte Robin einen Fehler und tauschte die Läufer ab, woraufhin der gegnerische König seine Bauern angreifen konnte und Robin aufgab.

Die letzte laufende Partie war die von Kim Hagemeier an Brett 2. Bei sehr ausgeglichener Stellung hatte seine Gegnerin nur noch ca. 60 Sekunden Zeit für 10 Züge. Ihren letzten Zug vor der Zeitkontrolle machte sie 1 Sekunde vor Ablauf der erlaubten Bedenkzeit von 2 Stunden. Leider hatte sie dabei übersehen, dass Kim ihr mit seinem letzten Zug Schach bot. Sie musste diesen Zug daraufhin korrigieren und überschritt damit die erlaubte Bedenkzeit, wodurch Kim das Spiel gewann.

Mit nun 6 Punkten bei 26 Brettpunkten belegt die Mannschaft Platz 5 in der Tabelle und sollte den Klassenerhalt fast sicher haben.